Peter und Barbara Tümmel
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Unsere Modulanlage

Im Herbst 2006 beschlossen die Stammtischmitglieder den Bau einer Modulanlage, die einen Fahrbetrieb mit langen Zügen ermöglicht. Das bisher verwendete Brett mit einem doppelgleisigen Oval war dafür zu klein.

Die Planung begann, und schon bald, im Januar 2007, war ein erstes Mustermodul zu bewundern. Die Stammtischmitglieder beteiligten sich mit Geldspenden und stellten Gleismaterial zur Verfügung.

Beim 22. Stammtisch am 25.5.2007 war es dann soweit: Unsere Modulanlage ging in den Probebetrieb. Ein kleines Video dazu findet man bei den Stammtischberichten 2007.

Die Anlage bestand zunächst aus sechs teilweise austauschbaren Modulen, jedes etwa 110 cm lang und 95 cm breit. Damit können sie von einer Person noch einigermaßen bequem transportiert werden. Auch ist es möglich, bei beschränktem Platz Mittelmodule wegzulassen.

 

 

Der Fahrbetrieb und die Steuerung erfolgten durch zwei Trafos und Stellpulte, die sich getrennt voneinander jeweils in der Nähe der Endmodule befanden.

 

Im April 2008 wurde beschlossen, die Anlage um ein Eckmodul sowie ein weiteres gerades Modul zu erweitern. Bereits im September fand der erste Probebetrieb statt, und nach langen Diskussionen stand im Oktober der Gleisplan endgültig fest. Seitdem sieht er so aus wie im nächsten Bild.

 

 

Da der Fahrbetrieb, bedingt durch „Verständigungsschwierigkeiten“ der beiden räumlich getrennten „Fahrdienstleiter“, nicht immer reibungslos von Statten ging, beschloss man, ein zentrales Stellpult zu bauen und die beiden Fahrpulte neben diesem zu platzieren, so dass die Bedienung durch eine Person erfolgen kann . Der erste Test dieses Stellpultes fand im Februar 2009 statt und zeigte, dass es noch nicht ganz serienreif war. Daher wurde es noch verbessert und im März dann nach weiteren ausführlichen Tests für gut befunden. Auf dem Stellpult ist der Gleisplan abgebildet. Bei den Abstell- und Bahnhofsgleisen kann über einen Schalter der Mittelleiter stromlos geschaltet werden. Die Weichen werden durch Diodenmatrixe über Taster auf dem Stellpult geschaltet. Auch wurde ein Taster zum Umschalten zwischen Analogbetrieb und Digitalbetrieb eingebaut. Die Umschaltung wird über ein Relais gesteuert. Mischbetrieb, wie er auf manchen heimischen Anlagen vorkommt, wollten wir nicht. Also entweder analog oder digital. Auch auf Oberleitung haben wir verzichtet, da man diese beim Auf-bzw. Abbau, sowie dem Transport der Module leicht beschädigen kann.

Aber auch aus Platzgründen beim Transport haben wir auf Oberleitung verzichtet. Da die Module eine Höhe von 8 cm aufweisen, wir mittlerweile 8 Module haben, ergibt sich eine Gesamthöhe von ca. 70 cm (unter jedem Modul sind noch Gleitschuhe montiert). Somit passen alle Module übereinandergestapelt in einen Kombi. Dies wäre nicht möglich wenn wir Oberleitung hätten.

 

Da es immer wieder vorkam dass Umbauten auf Trix Express nicht oder nur schlecht über die eingebauten beiden Bogenweichen fuhren, bzw. hier entgleisten, wurden diese einvernehmlich ausgebaut.

 

Und dann beginnt der Fahrbetrieb, planmäßig und reibungslos. Es sei denn, dem Fahrdienstleiter ist mal wieder durch herumstehende Stammtischler der Blick auf das hinterste Ende der Anlage verwehrt...

 

Der Gleisplan des Stellpultes

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